Kategorie-Archiv: Kreistag

Gruppenbild 2014 Kreis

Kandidaten Kreistag Weimarer Land

Mitgliederversammlung der FDP Weimarer Land wählt Kandidaten für den Kreistag

Am Donnerstag, den 6. März 2014, fand in Niederroßla eine Mitgliederversammlung der FDP Weimarer Land statt. Dort wurden die Kandidaten für die anstehende Wahl zum Kreistag des Weimarer Landes gewählt.

Für den Kreistag zur Kommunalwahl 2014 treten an:

  1. Otto Ritzel, Apolda
  2. Petra Fischer, Bad Berka
  3. Wolf-Ludger Schlotzhauer, Kranichfeld
  4. Ralf Lindner, Niederroßla
  5. Holger Prüfer, Apolda
  6. Reiner Scheidt, Göttern
  7. Stefan-Petrer Andres, Großheringen
  8. Helga Gröger, Niedertrebra
  9. Kathrin Kössel, Apolda
  10. Ralf Licht, Rittersdorf
  11. Kevin Vogel, Apolda
  12. Frank Ulbrich, Kranichfeld
  13. Gislinde Eicher, Apolda
  14. Rolf Wendelmuth, Rittersdorf
  15. Gunnar Wagenknecht, Apolda
  16. Paul Richter, Apolda
  17. Harald Scholz, Apolda
  18. Carlo Steede, Apolda
  19. Jens Witte, Niederroßla
  20. Monika Schmidt, Niedertrebra
  21. Guido von Poellnitz, Apolda
  22. Hans-Jörg Wohlert, Kranichfeld
  23. Konrad Heinemann, Apolda
  24. Pia Paprothny, Niederroßla
  25. Heike Eicher, Apolda
  26. Gerhard Bartl, Apolda
  27. Hasso Weniger, Apolda
  28. Jürgen Petsch, Apolda

Das “AUS” für die Berufsschule am Standort Apolda – Louis – Opel – Straße ?

Nach Informationen der Kreishandwerkerschaft ist in diesem Jahr mit dem endgültigem Schließen des traditionsreichen Standortes in Apolda zu rechnen.

Damit ginge eine lange Tradition ausgehend von der Bauschule zu DDR-Zeiten bis zum Burufsschulstandort zu Ende.

Die FDP-Fraktion hat sich seit Jahren immer wieder für eine Zukunftssicherung stark gemacht. Offensichtlich fehlte aber seit Jahren der politische Wille im Kreistag und auch die Stadt Apolda hat keine spürbaren Aktivitäten oder Initiativen ergriffen, um den Standort zu sichern. Mit dieser Entwicklung geht Apolda sehr viel verloren – junge Menschen werden somit in Weimar oder Erfurt ausgebildet.

Die FDP wird die Zukunft des Standortes erneut zum Thema des Kreistages machen.

Das Endgültige “AUS” für den Berufsschulstandort Apolda?!

Am 31.01.2013 hat der Kreistag den Haushalt für den Landkreis beschlossen und auch eine neue 1. Beigeordnete für das Weimarer Land gewählt. Beides sind zweifellos wichtige Entscheidungen.

Völlig unbemerkt blieb und bleibt die Mitteilungsvorlage 118/2012 des Landrates zu dem Thema: „Zukünftige Berufsschulausbildung im Kfz Handwerk“. Hinter dieser Vorlage verbirgt sich ein Schreiben der Innung des Kfz-Handwerks von Weimar und Weimarer Land und des Thüringer Bildungsministeriums.

Tenor: Jahrelang habe man an dem Berufsschulstandort Apolda festgehalten. Trotz vielfältiger Bemühungen der Handwerkerschaft passierte an dem Standort Apolda nichts.

Im Gegenteil: Bauzustand, hygienische Bedingungen und weitere Randbedingungen haben sich in dem letzten Jahr dramatisch verschlechtert.

Vor diesem Hintergrund schlug die Kfz-Innung vor, die Ausbildung nach Weimar zu verlegen.

Was der Brief der Kfz-Innung bewirken wird ist klar: Apolda hat keine Zukunft

Und was unternahmen Der Landkreis und die Stadt Apolda? NICHTS!

Ist das wirklich gewollt?

Die FDP-Apolda fordert alle Verantwortlichen auf! Jetzt zu Handeln – Wie kann der Berufsschulstandort gehalten werden?

Nach dem Weggang der Metallberufe bleibt sonst praktisch nichts mehr!?

Landesgartenschau 2017 – alles OK. Interessiert sich sonst niemand mehr, was mit anderen wichtigen Einrichtungen passiert?

Apolda ohne Berufsschule: Das will sich die FDP nicht vorstellen.

 

Kreistagsgeflüster (vom 30. November 2009)

Darüber konnte man nur staunen: Die Freien Wähler haben an diesem Tag zwei Anträge zur Halbierung zweier Haushaltsstellen, in denen Mittel zur Sportförderung bereitstehen, eingebracht. Das bisherige Volumen von T€ 630 sollte damit auf T€ 315 reduziert werden. Begründung: Bei der Sportförderung handelt es sich um eine freiwillige Aufgabe des Kreises.

Die FDP hat sich entschieden gegen diesen Antrag ausgesprochen, der im Anschluss auch keine Mehrheit im Kreistag fand.

Die FDP trauert um Hubert Lindner

Die Freie Demokratische Partei FDP trauert um ihr langjähriges Vorstandsmitglied und Kreisschatzmeister

Hubert Lindner

Der Kreishandwerksmeister des Weimarer Landes erlag am 14.09.09  im Alter von 68 Jahren seiner langen und schweren Erkrankung. Hubert Lindner war schon vor der Wende erfolgreich als selbstständiger Handwerksmeister tätig. Danach baute er gemeinsam mit seiner Frau und seinen Kindern das Familienunternehmen in Niederroßla immer weiter aus. 1998 erhielt er das Vertrauen als Kreishandwerksmeister, seit 1999 fungierte er als Obermeister der Elektroinnung. Auch politisch engagierte er sich. Früher in der LDPD aktiv, trat er nach der Wende der FDP bei. Er war zehn Jahre Kreisschatzmeister. Von 1990 bis 1999 und seit 2004 gehörte er dem Kreistag des Weimarer Landes an, dessen Vorsitzender er viele Jahre war. 

Sein Engagement hat die FDP nicht nur im Weimarer Land geprägt. Liberales Denken und Handeln waren ihm immer eine Herzenssache und dafür sind wir Hubert Lindner zu besonderem Dank verpflichtet.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie.

Kommunalwahl abgeschlossen

In aller Kürze vielen Dank an alle, die uns ihre Stimme geschenkt haben. Wir haben unsere Vertreter im Kreistag von drei auf vier ausbauen können. Das ist kein schlechtes Ergebnis und ich glaube, wir können zufrieden sein.

Am nächsten Dienstag treffen wir uns zum Kreisvorstand, wo wir dann die Wahl genauer auswerten wollen. Dann wissen wir mehr.

Kreiswerke – die “eierlegende Wollmilchsau”?

 

Unter diesem Stichwort dürfte der gemeinsame Beschlussantrag von CDU/SPD/Bürgerallianz im Kreistag Weimarer Land vom 23.04.2009 verbucht werden. Die Antragsteller wollen ernsthaft prüfen lassen, ob eine Sammelsurium von Entsorgung, Nahverkehr, Gebäudeverwaltung, Hausmeisterdiensten sowie einem Altenheim unter einem Dach „Kreiswerke“ zusammengefasst werden sollen.

 

Wie durch ein Wunder ist das Krankenhaus Apolda diesem Prüfantrag entgangen, aber was nicht ist, kann ja noch werden!? Und vielleicht möchte ja jemand die Liste auch noch erweitern? Kein halbwegs vernünftiger Mensch kann die Sinnhaftigkeit solches Tun’s nachvollziehen.

 

Die Liberalen sind für sinnvolle wirtschaftliche Einheiten – z.B. im Rahmen eines gemeinsamen Nahverkehrs – aber gegen derartige von CDU/SPD/Bürgerallianz gewünschte undurchsichtige Gebilde.